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Geschichte

Der geschichtliche Hintergrund von Hengstey und dem Hengsteysee.

Wassersport auf dem Hengsteysee im Jahre 1930

"Der Hengsteysee stellt nicht nur mit seiner herrlichen Lage am Fuße der Hohensyburg und den anschließenden, bewaldeten Höhen einen Ausflugsort in gewöhnlichem Sinne dar, sondern er ist ein Sammelpunkt sportlicher Gelegenheiten und hat überragende sportliche Bedeutung." So beschreibt Stadtturnwart Krudzki im Jahre 1930 den Hengsteysee.

 

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Geschichte des Strandhauses

Am 15. Mai 1929 wurden die gesamten Anlagen des Hengsteystrandes im Strandhaus der Öffentlichkeit übergeben.

Das 50 m lange Strandhaus wurde unter Benutzung der sich ergebenden Geländeverschneidung so angelegt, daß es nach hinten (Bahnseite) zwei, zum See hin drei Geschosse hat.

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Die geologischen Verhältnisse am Hengsteysee

Von Prof. Dr. Bärtling

Der Hengsteysee bedeckt den ebenen Talboden der Ruhr, auf dem früher alluviale Schichten an die Oberfläche traten. Es sind das die Hochwasserabsätze der Ruhr und der Lenne. Diese bestanden vorwiegend aus grobem Kies von 6 - 8 m Mächtigkeit, der nach der Tiefe hin gröber wird und unregelmäßig Einlagerungen von Lehmbändern enthält. An der Oberfläche waren diese Kiese von Hochflutlehm bedeckt, der bis 2 m mächtig wurde. Am oberen Ende des Hengsteysees ist diese Lehmdecke zum großen Teil beim Bau des Sees abgebaggert worden, damit auch bei Niedrigwasser hier immer noch ein genügender Wasserstand bleibt und der Seeboden nicht trocken zutage tritt.

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Perdeklötendiek

Im Zusammenhang mit den schon erwähnten Fotos auf www.nahraum.de tauchte plötzlich der Begriff Perdeklötendiek auf. Sofort stellte sich die Frage was das nun wieder zu bedeuten hat. Da die dort gezeigten Fotos alle vom Hengsteysee waren musste es sicherlich etwas mit dem See zu tun haben. Das dieser Begriff auf Platt ist erkennt man auch auf den ersten Blick.

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Das versunkene Schloss im Hengsteysee

Ein Artikel von Reinhold Stirnberg aus "Aktive Senioren", Ausgabe 51

Versunken in den Fluten des Hengsteysees ist im wahrsten Sinne des Wortes das alte Schloss Niedernhofen der Herren von Ovelacker. Unmittelbar auf dem linken Ufer der alten Ruhr gelegen, zeigt sich noch heute sein Standort dem Betrachter vom Flugzeug aus als ein dunkles Viereck in den Wassern des Sees, etwa 150 m östlich des Koepchenwerkes.

 

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