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Hengsteysee

Hengsteyseepegel abgesenkt

Ufer Hengsteysee

Der Ruhrverband senkte am Dienstag, dem 19. Juni 2012 den Wasserspiegel des Hengsteysees um rund 50 Zentimeter ab um Bauwerksuntersuchungen am Kraftwerk und an der Wehranlage vorzunehmen.

Hierbei konnte man interessante Dinge entdecken die sonst unter dem Wasser verborgen sind.

 

 

 

 

 

 

Ufer HengsteyseeDa bei einer vorher erfolgten Revision einer Kraftwerksturbine Betonkorrosion an den Stahlbetonunterzügen festgestellt worden war, sollte nun ein weiterer Träger, der den Wasserspiegel des Hengsteysees nur knapp überragt, ebenfalls von der Unterseite begutachtet werden. Außerdem waren weitere betontechnologische Untersuchungen durch einen Sachverständigen vorgesehen. Die dazu notwendige Absenkung begann im Laufe des Vormittags, ab dem späten Nachmittag wurde der See wieder aufgestaut.



Muscheln am HengsteyseeSehr interessant war die Menge der Muscheln die im Schlick des Ufers zu sehen waren.
Neben kleineren Schnecken und Muschen gab es viele bis zu Handteller große Muscheln. Viele davon waren noch bewohnt. Überall im Schlamm konnte man Muscheln beobachten die versuchten wieder zum Wasser zu gelangen.
Die Muscheln bewegten sich durch den Schlamm und
hinterliessen richtige Spurrinnen.



Muschel wandertMuschel

Aal am Hengsteysee
Neben den Muscheln gab es auch ein paar Aale zu sehen. Diese hatten sich wohl vom niedrigen Wasserpegel überraschen lassen und lagen nun im Schlamm.
An einigen Spuren konnte man auch sehen das es ein paar Exemplare geschafft hatten sich wieder ins Wasser zu flüchten.






Steg KCHDie Steganlage des Kanu-Club Hagen war ebenfalls trocken gelegt. Hier war zu sehen wie wenig Wasser die Boote normalerweise unter ihrem Kiel haben. Auch der Bootsanleger für die Kanus war vom Wasser abgeschnitten.







InselZwischen dem Köpchen Kraftwerk und der Hohensyburg-Insel bildete sich eine weiter Insel die sofort von den Seevögeln in Beschlag genommen wurde. Hier konnte man deutlich sehen wie flach der Hengsteysee ist.


BetonplatteEin ähnliches Bild gab es am Ufer in der Nähe des Motorrad Parkplatzes Hohensyburg. Hier kam eine große Betonplatte zum Vorschein die normalerweise vom Wasser verdeckt ist.




Ruhr Lenne
Die Lennemündung war durch den niedrigen Seepegel auch reichlich verändert. Normalerweise fließen Lenne und Ruhr noch ein paar Meter parallel zueinander. Durch den niedrigen Pegel war die Lenneseite trocken gelegt, so das die Lenne über eine kleine Stufe in die Ruhr floss.






Maeuseturm
Auch der Mäuseturm an der Villa Funcke bekam einmal trockene Füsse. Er stand durch den niedrigen Seepegel auf einer kleinen Insel. So konnte man sich vorstellen wie es früher einmal ausgesehen haben mag, als dieser Turm den Brückenkopf für eine Ruhrbrücke gebildet hat.















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